Kolumnen

Für „Der Freitag“ schreibt Lena Gorelik eine monatliche Kolumne unter dem Titel “Die Kosmopolitin”. 

 
Wie mache ich das?

Das Alter kommt ohne Ankündigung und ohne Einladung. Neuerdings auch digital, muss Lena Gorelik feststellen.

Mama, wie heißen die Stiefel auf Russisch?

Lena Gorelik hat schon Schnee gesehen, wo es keinen geben sollte. Dass ihr Kind welchen sieht, wird seltener.

„Unterdrücken Sie Ihre Frau, als Muslim?“

Im Taxi lernt Lena Gorelik einen jungen Mann kennen, der schon viele „interessierte“ Fragen über sich ergehen lassen musste.

In unserer Mitte: russischer Kartoffelsalat 

Niederlande, Deutschland, Russland: eine Speise vereint, wie keine zweite.

„Diese Ausländer!“

An der roten Ampel findet Lena Gorelik die Zeit, über ihre Vorurteile nachzudenken.

Nie spricht mal wer ein klares Wort

Lena Gorelik will, dass die Dinge künftig beim Namen genannt werden.

Freude, wo Empörung sein müsste

Lena Gorelik kann sich über einiges freuen. Manche Freude versteht sie aber nicht.

Mein Schland-Shirt war schlauer als Eure

Lena Gorelik bereut eine Jugendsünde – ein Deutschland-Trikot.

Im Sommer findet man Freunde

Wie aus Fremden Verbündete werden können, hat Lena Gorelik an ihrem Nachwuchs beobachtet

Schleudergang im Kopf: Kann eine Frau siegen?

Eine Diskussion über die Frauenquote lässt Lena Gorelik in Erinnerungen an sowjetische Waschmaschinen schwelgen.

Im Altersheim dreht sich der Blick aufs Leben

Lena Gorelik löst Blockaden am liebsten mit Gedichten und fragt sich, was wirklich schlimm ist.

Super schaumig schäumen können! Das wär’s

Lena Gorelik wundert sich darüber, was man alles professionell lernen kann. Selbst wenn man es gar nicht braucht.

Kartoschka oder der gute Nussmix?

Lena Gorelik findet, ihre Familie sei manchmal so unerwartet zusammenpassend wie Studentenfutter.

Wie geht‘s Dir?

Lena Gorelik hat es nicht so mit Höflichkeitsfloskeln

Weitere Kolumnen von Lena Gorelik aus „Der Freitag“ finden Sie hier

Für „Freitext“ auf ZEIT Online hat Lena Gorelik bis 2018 in regelmäßigen Abständen ebenfalls Kolumnen.

 
Sagt den Kindern nicht, dass sie falsch sind

Als ich ankam, sprach ich kein Wort Deutsch. Aber in der Schule gehörte ich dazu. Werteunterricht für Flüchtlingskinder, wie die Union vorschlägt, würde das verhindern.

Warum schreit das Ich so laut?

Vom Selfie-Wahn bis zum personalisierten Kaffeepott: alles schön individuell, bitte. In der Abscheu vor dem Wir und den anderen zeigt sich unsere pubertäre Gesellschaft.

Wenn der Sohn sich den Schulranzen mit dem Einhorn wünscht

Rosa nur für Mädchen, blau nur für Jungs?! Eltern sind froh, wenn das eigene Kind diese blöde Gender-Regel ignoriert. Und etwas Angst haben sie leider trotzdem.

Einfach sagenhaft eben

Auch wenn man es für ein Klischee hält: Island ist einfach magisch. Grund dafür sind aber nicht die vielbeschworenen Trolle und Elfen. Das Geheimnis steckt woanders.

Das Leid der anderen, ach Gottchen

Auf etlichen Bühnen werden gerade Geschichten von Flüchtlingen erzählt. Man will der Fremdenfeindlichkeit etwas entgegensetzen. Aber ist das nicht selbst ein Übergriff?

Im Bus immer hinten sitzen

Verändert der Terror unseren Alltag? Wird der Ausnahmezustand zur Normalität? Gedanken über die Anschläge von Brüssel und israelische Verhältnisse in Europa.

So hat eine gute Mutter nun mal zu sein

Frauen müssten dies. Frauen sollten das. Mütter sowieso. All unsere Feminismus-Debatten werden auf Nebenschauplätzen geführt. An der Sache selbst ändern sie nichts.

Im Bus immer hinten sitzen

Verändert der Terror unseren Alltag? Wird der Ausnahmezustand zur Normalität? Gedanken über die Anschläge von Brüssel und israelische Verhältnisse in Europa.