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27. März 2014

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Five Minutes a Day. Zeugs. #29

Heute ist so ein Tag, an dem nichts passiert. Weder gedanklich, noch tatsächlich, was nicht an mir, sondern an äußeren Umständen liegt. Deshalb: Hab grad ein Notizbuch beendet. Hab immer ein Notizbuch bei mir, nicht nur, um Schriftstellerklischees zu entsprechen, sondern, um tatsächlich Gedanken zu notieren. Wenn eines voll ist, dann beginnt das nächste, nicht ganz ungewöhnlich. Aus dem, das ich gerade beendet habe, ein paar zufällige Gedanken, die ich bereit bin, mit der Welt zu teilen, und die höchstwahrscheinlich keinen Sinn ergeben. Aber ich blättere gerne in beendeten Notizbüchern, und sonst ist heute, wie gesagt, nichts. München, 20.9.2013: Irgendwann dazwischen der Buchhändler: “Ist eine schreckliche Sache.” Was soll er sonst auch sagen? Frankfurt, Buchmesse, 10.9.2013. Wie oberflächlich diese Branche ist. Unfassbar. Ups, Akku vom Laptop war leer. Bis ich das Kabel gefunden habe, war die Zeit um.

Five Minutes a Day. Zeugs. #29
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