Five Minutes a Day. Zeugs. #18

“Miss Five Hundred Emotions an Hour”, hat mich eine Freundin mal genannt. Probably not an hour, but a day. Himmelhochjauchzend usw.


Weiß nicht, welche Reihenfolge die bessere wäre.


Heute Nachmittag mich ‘energetic’ gefühlt und hätte die ganze Welt usw. Dann geweint, jetzt vertränt, und alles blöd. (Doof hingeschrieben, gelöscht, durch “blöd” ersetzt.)


Die Frage, ob schreiben. Wenn nicht gut genug und so. Eine Frage, die, wenn ich ehrlich bin, sich nicht wirklich stellt. Aber das kann ich nicht zugeben, nicht jetzt, weil ich mir grad so herrlich leid tue.


Ich bin so schrecklich unmusikalisch (schrecklich, auch im Sinne von: erschreckend), aber bei Texten achte ich als Erstes auf den Rhythmus. Und bin erstaunt, wenn ich feststelle, dass nicht alle Autoren das so handhaben, auch die nicht, deren Bücher und Sprache ich sehr mag, liebe.


Da fällt mir ein: Paul Auster und die Schreibmaschine.


Nein, vorher, bevor der Wecker klingelt: Hat jemand eine? Ich bräuchte dringend eine Schreibmaschine, und wenn sie geliehen ist, für ein paar Stunden.


Also: Ich in den Buchladen, …. (Zeit um).

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