
Rowohlt Verlag 2026
Alle meine Mütter
Eine feinfühlige Erkundung der wohl prägendsten Beziehung unseres Lebens, der zu unseren Müttern. Ein bewegend aufrichtiger Roman.
«Mütter prägen uns, auch wenn wir es nicht wollen, sie nisten sich in unseren Köpfen und Herzen ein, flüstern uns zu, schimpfen, trösten, tun es auch noch, wenn sie verstorben sind, tun es selbst dann, wenn wir sie nicht oder kaum kannten. Wir setzen unsere Schritte auf das, was wir dank oder trotz unserer Mütter wurden. Tragen sie darin für immer mit uns», schreibt Lena Gorelik.
Alle meine Mütter erzählt von einer besonderen, oft lebenslang komplexen Beziehung und auch davon, welche Mütter wir selbst zu sein versuchen. Wie wir manchmal scheitern, zweifeln, stolpern. Welche Ängste uns begleiten. Was uns bindet und prägt, was uns abhält. Was es heißt, ungewollt Mutter oder nicht Mutter zu sein, ein Kind anzunehmen, zu verlieren oder nicht loslassen zu können.
Tiefste Liebe, Zweifel, ganz verschiedene Formen von Glück – in der ersten Bindung unseres Lebens tritt der ganze Kosmos menschlicher Beziehungen zutage. Dieses Buch geht alle an.
«Tief bewegend, brutal ehrlich: einfach wunderbar.» Doris Dörrie
Pressestimmen:
Lena Gorelik hat einen Roman geschrieben, der die Tür öffnet. [...] Dass [sie] den Blick auch auf jene richtet, die von den gängigen Mutterschaftsbildern aus-geschlossen bleiben, dass sie ihnen mit derselben Genauigkeit und Empathie begegnet, ist eine besondere Stärke dieses Buches.
Deutschlandfunk Kultur, 21.03.2026
Mutterschaft und Nicht-Mutterschaft in allen Konstella-tionen, die damit verbundenen Herausforderungen: Lena Gorelik entfaltet sie beinahe alle. Virtuos stellt sie sich gesellschafts-politischen wie philosophischen Fragen, verbindet auto-biografische, essayistische und dokumentarische Passagen.
Jüdische Allgemeine, 18.03.2026
Ein subtil austarierter Resonanzraum darüber, wie Mütter unsere Identität, unser Selbstverständnis prägen, sogar über ihren Tod hinaus [...] –anrührend und authentisch.
tagesspiegel, 16.03.2026
Eine eigenwillige Liebeserklärung; an die Eltern, die Großeltern, den ertrunkenen Onkel. Gleichzeitig das Zeugnis einer Selbstermächtigung ... Ja, dieses sehr persönliche, in seinen vielen kreisenden Suchbewegungen berührende Buch ist auch eine Liebeserklärung an ein Leben zwischen zwei Sprachen.
SZ Extra, 12.05.2021
Lena Gorelik geht mutig und offen an ihre Schmerzstellen, erkundet in wunderbarer Sprache ihre Selbstwerdung, eine sehr persönliche und doch ungemein politische Geschichte.
3Sat "Kulturzeit", 28.05.2021
Lena Goreliks ganz eigenwilliger Erzählton fällt auf.
Deutschlandfunk Kultur "Buchkritik", 01.07.2021
Wichtig, spannend und auf jeden Fall sehr lesenswert.
Die Presse, 05.06.2021
Lena Gorelik schreibt in eindrücklichen Bildern ... Gerade in dem Versuch, unterschiedliche Lebenserfahrungen miteinander in Bezug zu setzen und zu versöhnen, ist 'Wer wir sind' auch ein sehr aktuelles Buch.
MDR, 27.05.2021
Man hat das Gefühl, dabei gewesen zu sein, so knisternd beschreibt Lena Gorelik Familienszenen.
NDR Kultur "Neue Bücher", 19.05.2021
Was hält Familie zusammen, wenn Hoffnungen, Lebensumstände auseinanderdriften? Für Lena Gorelik sind es tiefe Gefühle, die irgendwann gepflanzt worden sind - und für immer bleiben.
BR Bayern 2, 19.05.2021
Voller Melancholie und auch Poesie ... ein Geschenk.
BR Bayern 2, 18.05.2021
Springt leichtfüßig zwischen zarter Melancholie und trocken-lakonischem Witz.
Münchner Merkur, 18.05.2021
Eine herausragende Romanautorin ... 'Wer wir sind' ist Lena Goreliks Geschichte. Sie schenkt sie uns.
Saarländischer Rundfunk SR 2 Kulturradio, 18.05.2021
Lena Gorelik erzählt elegant, fließend und mit viel Witz und Tiefe und ragt aus der Schar der jungen, hervorragenden deutschen Autoren weit heraus.
WDR 5 Bücher 19.06.2021
Lena Gorelik hat einen Roman geschrieben, der die Tür öffnet. [...] Dass [sie] den Blick auch auf jene richtet, die von den gängigen Mutterschaftsbildern aus-geschlossen bleiben, dass sie ihnen mit derselben Genauigkeit und Empathie begegnet, ist eine besondere Stärke dieses Buches.
Deutschlandfunk Kultur, 21.03.2026
Mutterschaft und Nicht-Mutterschaft in allen Konstella-tionen, die damit verbundenen Herausforderungen: Lena Gorelik entfaltet sie beinahe alle. Virtuos stellt sie sich gesellschafts-politischen wie philosophischen Fragen, verbindet auto-biografische, essayistische und dokumentarische Passagen.
Jüdische Allgemeine, 18.03.2026
Ein subtil austarierter Resonanzraum darüber, wie Mütter unsere Identität, unser Selbstverständnis prägen, sogar über ihren Tod hinaus [...] –anrührend und authentisch.
tagesspiegel, 16.03.2026
Eine eigenwillige Liebeserklärung; an die Eltern, die Großeltern, den ertrunkenen Onkel. Gleichzeitig das Zeugnis einer Selbstermächtigung ... Ja, dieses sehr persönliche, in seinen vielen kreisenden Suchbewegungen berührende Buch ist auch eine Liebeserklärung an ein Leben zwischen zwei Sprachen.
SZ Extra, 12.05.2021
Lena Gorelik geht mutig und offen an ihre Schmerzstellen, erkundet in wunderbarer Sprache ihre Selbstwerdung, eine sehr persönliche und doch ungemein politische Geschichte.
3Sat "Kulturzeit", 28.05.2021
Lena Goreliks ganz eigenwilliger Erzählton fällt auf.
Deutschlandfunk Kultur "Buchkritik", 01.07.2021
Wichtig, spannend und auf jeden Fall sehr lesenswert.
Die Presse, 05.06.2021
Lena Gorelik schreibt in eindrücklichen Bildern ... Gerade in dem Versuch, unterschiedliche Lebenserfahrungen miteinander in Bezug zu setzen und zu versöhnen, ist 'Wer wir sind' auch ein sehr aktuelles Buch.
MDR, 27.05.2021
Man hat das Gefühl, dabei gewesen zu sein, so knisternd beschreibt Lena Gorelik Familienszenen.
NDR Kultur "Neue Bücher", 19.05.2021
Was hält Familie zusammen, wenn Hoffnungen, Lebensumstände auseinanderdriften? Für Lena Gorelik sind es tiefe Gefühle, die irgendwann gepflanzt worden sind - und für immer bleiben.
BR Bayern 2, 19.05.2021
Voller Melancholie und auch Poesie ... ein Geschenk.
BR Bayern 2, 18.05.2021
Springt leichtfüßig zwischen zarter Melancholie und trocken-lakonischem Witz.
Münchner Merkur, 18.05.2021
Eine herausragende Romanautorin ... 'Wer wir sind' ist Lena Goreliks Geschichte. Sie schenkt sie uns.
Saarländischer Rundfunk SR 2 Kulturradio, 18.05.2021
Lena Gorelik erzählt elegant, fließend und mit viel Witz und Tiefe und ragt aus der Schar der jungen, hervorragenden deutschen Autoren weit heraus.
WDR 5 Bücher 19.06.2021
Lena Gorelik hat einen Roman geschrieben, der die Tür öffnet. [...] Dass [sie] den Blick auch auf jene richtet, die von den gängigen Mutterschaftsbildern aus-geschlossen bleiben, dass sie ihnen mit derselben Genauigkeit und Empathie begegnet, ist eine besondere Stärke dieses Buches.
Deutschlandfunk Kultur, 21.03.2026
Mutterschaft und Nicht-Mutterschaft in allen Konstella-tionen, die damit verbundenen Herausforderungen: Lena Gorelik entfaltet sie beinahe alle. Virtuos stellt sie sich gesellschafts-politischen wie philosophischen Fragen, verbindet auto-biografische, essayistische und dokumentarische Passagen.
Jüdische Allgemeine, 18.03.2026
Ein subtil austarierter Resonanzraum darüber, wie Mütter unsere Identität, unser Selbstverständnis prägen, sogar über ihren Tod hinaus [...] –anrührend und authentisch.
tagesspiegel, 16.03.2026
Eine eigenwillige Liebeserklärung; an die Eltern, die Großeltern, den ertrunkenen Onkel. Gleichzeitig das Zeugnis einer Selbstermächtigung ... Ja, dieses sehr persönliche, in seinen vielen kreisenden Suchbewegungen berührende Buch ist auch eine Liebeserklärung an ein Leben zwischen zwei Sprachen.
SZ Extra, 12.05.2021
Lena Gorelik geht mutig und offen an ihre Schmerzstellen, erkundet in wunderbarer Sprache ihre Selbstwerdung, eine sehr persönliche und doch ungemein politische Geschichte.
3Sat "Kulturzeit", 28.05.2021
Lena Goreliks ganz eigenwilliger Erzählton fällt auf.
Deutschlandfunk Kultur "Buchkritik", 01.07.2021
Wichtig, spannend und auf jeden Fall sehr lesenswert.
Die Presse, 05.06.2021
Lena Gorelik schreibt in eindrücklichen Bildern ... Gerade in dem Versuch, unterschiedliche Lebenserfahrungen miteinander in Bezug zu setzen und zu versöhnen, ist 'Wer wir sind' auch ein sehr aktuelles Buch.
MDR, 27.05.2021
Man hat das Gefühl, dabei gewesen zu sein, so knisternd beschreibt Lena Gorelik Familienszenen.
NDR Kultur "Neue Bücher", 19.05.2021
Was hält Familie zusammen, wenn Hoffnungen, Lebensumstände auseinanderdriften? Für Lena Gorelik sind es tiefe Gefühle, die irgendwann gepflanzt worden sind - und für immer bleiben.
BR Bayern 2, 19.05.2021
Voller Melancholie und auch Poesie ... ein Geschenk.
BR Bayern 2, 18.05.2021
Springt leichtfüßig zwischen zarter Melancholie und trocken-lakonischem Witz.
Münchner Merkur, 18.05.2021
Eine herausragende Romanautorin ... 'Wer wir sind' ist Lena Goreliks Geschichte. Sie schenkt sie uns.
Saarländischer Rundfunk SR 2 Kulturradio, 18.05.2021
Lena Gorelik erzählt elegant, fließend und mit viel Witz und Tiefe und ragt aus der Schar der jungen, hervorragenden deutschen Autoren weit heraus.
WDR 5 Bücher 19.06.2021
Interviews:
Im Podcast “stromern”: Ein Interview zu “Wer wir sind”
Film: „Können Bücher Heimat sein?“, 2021
Interview auf dem Blauen Sofa der Leipziger Buchmesse 2021 zu “Wer wir Sind”