Five Minutes a Day – writing – 05082016

Morgens sitze ich mit Cappuccino und Croissant vor mir und einem Buch bewaffnet (bewaffnet!) im Dukatz und warte auf S. S. kommt herein, sie hat dabei, was ich geschrieben habe, und sie bestellt sich, in dieser charmanten, offenen Art dasselbe: Einen Cappuccino und ein Croissant. Und dann rede ich, beinahe eine Stunde lang. Und sie lässt mich reden, und ich bin mir sicher, sie weiß, und ich weiß, dass ich weiß, also rede ich eine Spur schneller. Ich will nicht hören: Was sie zu sagen hat zu dem, was ich geschrieben habe. Also rede ich, und dann blickt sie auf die Uhr, und wir wissen beide, dass die andere weiß um die gezählte Zeit, und sie sagt: “Also wie du willst. Entweder ich sage jetzt was dazu, oder im September.”

Ich schreibe mit. Sie sagt. Ich blicke sie kein einziges Mal an, und sie drängt nicht. Sie spricht von Pathos und der fehlenden Welt, sie hat Recht, und Recht hat sie auch, wenn sie sagt: Du arbeitest nicht. Lena, du arbeitest nicht. Und wir wissen beide, was sie meint, und vielleicht weiß es sonst keiner.

Also fahre ich nachhause beglückt. Und ich setze mich hin und lese, und das Lesen ist eine Arbeit, und plötzlich somit eine Freude, und an den Tisch setze ich mich zögernd, aber mit diesem Kribbeln, mit dieser Ahnung, mit einer Frage, auf die ich keine Antwort hören will. Und ich schreibe. Fünf Seiten. Sie sind genauso schlecht wie die von vorgestern, aber als ich aufstehe, habe ich gearbeitet. Es bietet mich dann noch jemand um eine Mail, die ich schreibe, dann ist der Tag wieder da, wie immer um zwei, und so dauert es, bis ich abends diese eine Nachricht abschicke: “Heute habe ich gearbeitet. Danke Dir dafür.”

Five Minutes a Day – Kassel-München – 25/08/2018

Zug verpassen im Regen, ich weiß nicht, ob es ohne Regen einfacher wäre, den Zug zu verpassen, wahrscheinlich nicht. Ich friere, scheinbar von innen. Wie lange dauert eine Zigarette, ich haue einmal gegen dieses Ding, dessen Namen ich nicht kenne, dieses Ding, wo sie den Streusand aufbewahren, also das, was sie auf Schnee streuen. Als wir herunter gerannt kamen, stand er noch da, der Zug. Einmal mit dem Fuß dagegen, es hilft nichts. Einen schwarzen Tee trinken gegen den Ärger, dann weiter leben.

Im Zug ist mir schlecht, Kopfweh und schlecht und Schwindel, in letzter Zeit häufig im Zug, dieses Gefühl. Ich weiß nicht, ob ich älter werde, oder des Fahrens überdrüssig, zu viele Fahrten, zu viel Leben, das an einem vorbei zieht im Fenster. Abends kommen meine Eltern, für die ich, aufgrund der Zugverspätung nicht gekocht haben werde, ich werde sie beherbergen, ich werde versuchen, es liebevoll zu tun. Alles wartet, im Computer warten all diese ungetanen Dinge, es sind so viele davon, so unendlich viele. Das erste Mal nach einem Monat nachhause kommen für länger als vierundzwanzig Stunden, ein sonderbares Gefühl. Sich die Wohnung für mich alleine wünschen, wenn ich hinein kriechen könnte, ins Bett, und lesen, und gucken, und schlafen, und nichts. Es wartet immerzu alles oder jemand auf mich.

Abschiede sind sehr sonderbare Tiere, sie knurren, und man weiß nicht, ob man sie streicheln darf. Das eigene Abschiedsgefühl ist einfach: Es sitzt im Bauch und sagt wenige Worte. Das andere Abschiedsgefühl kenne ich nicht. A6E5407C-A283-4BD7-9AE6-55E46A6D321E

Five Minutes a Day – Göttingen – 22/08/2018

Diese Wespen und Bienen, die ich nicht voneinander unterscheiden kann, sie erstürmen den Sommer. Das sage ich, weil eine gerade meine Cola klauen will. Auf einer Terrasse des Hotels sitzen, Schullandheim worüber, die Müdigkeit, aber auch die Realisierung danach. Wie sie da saßen und schrieben, und wie sie sagten, dass sie weiter schreiben wollen, längere Geschichten.

Jemand schreibt mir, ich soll tanzen lernen.

Ich schreibe, täglich, zwei Seiten Theaterstück, zwei Seiten Roman, an einer Reportage. Ich schreibe, nichts von dem, was ich schreibe, finde ich gut. Jemand (anders) schreibt mir, ich soll transgressiv, wütend, sexuelle, wütend und echt sein, wenn ich fürs Theater schreibe. Das gilt für jedes Schreiben wahrscheinlich, und ich gebe ihr innerlich (und per SMS Recht) und weiß nicht, wie ich das in Worte übersetze. Beim Roman schwimme ich, beim Theaterstück sind die Zweifel bewusster.

Ein Wiedersehen, eine Tür, die aufgeht. Ich trage eine weiße, bulgarische Bluse. Sich gegenüber stehen, sich ansehen. Alles denken. Die Tür geht zu. Im Hintergrund läuft Musik, später Werbung von Spotify. Warte, ich mach das aus, sage ich. Ist doch egal, sagt sie. Wir essen beiden Gnochhi, als wir später essen gehen, mit Mozarella und Tomaten.

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Five Minutes a Day – Irgendwo bei Göttingen – 21/08/2018

40A749B6-3D49-4AB8-9A09-7D18D00820B9Diese Ruhe, das Geräusch, das die Stille ist. Blätter rascheln manchmal, Seiten, die blättere ich um. Der Teekocher aus der Küche, mein Stift, die Tastatur, keine Menschenstimme, keine Stimme von Menschen. Vögel reden miteinander, so zart in ihrem penetranten Geräusch. Fliegen summen, vielleicht sind es auch Bienen oder Wespen. Menschen sind weg, diese Ruhe, das Geräusch der perfekten Stillsamkeit für mich. Ich schreibe. Ich lese. Gedanken rasen, Worte nicht, alles wie immer.

Schullandheim, immer noch. Sie machen einen Spaziergang, ich gehe nicht mit. Ich bin des Lärmpegels müde, dieser Geräusche, dieser Gespräche, die kein Gespräch sind, sondern ganz viele parallele. Dazwischen die wichtigen Momente: Der Junge, wie er sich freut, als ich ihn lobe, der, der vorher fünf Mal sagt, sein Text sei dumm. Es gibt keine dummen Texte, vielleicht gibt es sie doch, aber seiner ist nicht einer davon. Dieser andere Junge, der schreibt und Fragen stellt und noch mal schreibt, und der andere, der gut erzählt, ich weiß nicht, warum mich die Jungen diesmal mehr beeindrucken. Dieses Bild, wenn sie alle ihre Köpfe über Notizbücher beugen, wenn sie eintauchen in eine Welt, die sie zu hassen meinten, dieses Geräusch der Kugelschreiberminen auf Papier. Manche nehmen einen Bleistift, aber eigentlich achte ich nicht darauf.

Dazwischen schreibe ich, zwei Seiten Roman, zwei später zu weg schmeißende Seiten, Theaterstück, ein Artikel. Der Versuch, ein Leben zu führen, wie immer, eines, das zwischen das tatsächliche passt.

Five Minutes a Day – Irgendwo bei Göttingen – 20/08/2018

Schullandheim, wie früher. Auch das Gefühl dasselbe. Diese Unsicherheit, bei der man so froh war, sie überwunden zu haben, dieses Gefühl, das vergessen schien. Als wüsste ich nicht, wer ich bin, und ich merke, dass ich selbst im Deutschen stolpere, dass der Akzent wieder da ist, als wäre ich wieder die: Die Elfjährige, die kein Wort versteht, die Zwölfjährige, die eine Klasse überspringt, die erst gerade gewonnenen Freunde verliert. Die Dreizehnjähirge, die das Leben so sehr hasst, dass sie um sich schlägt, die Vierzehnjährige eben im Schullandheim, die, über die sie lachen, am Tischtennistisch, damals. Das war damals, heute ist heute, heute gebe ich ein Schreibseminar, und sie schreiben dann alle, so fleißig, von oben sehe ich nur über den Tisch gebeugte Köpfe, sie sind dabei, sie machen das gerne, und sie machen das gut, was vielleicht heißt, dass ich es gut mache, aber stattdessen bin ich wieder vierzehn und weiß nicht, wie man das wird, wieder groß.

Ver-sprach-l-ich-t, das habe ich heute geschrieben, dass darin auch das Ich steckt, ich weiß nicht mehr, warum mir das gefällt.

Ich weiß nicht, wie man Vermissen ausdrückt. Man möchte nie der sein, der mehr vermisst.

Einer der Jungs hat sich heute von seinem Taschengeld einen Comic gekauft, das ist schon so lange her, dass ich sie gesehen habe, obwohl es erst gestern war. Alles ist so lange her.

45 Stunden schreibe ich, ich weiß nicht, ob das von Bedeutung ist. Manchmal habe ich Angst, dass mir die Dinge zu viel bedeuten. Jemand klopft an die Tür, die Pizza ist da, die fürs Abendessen.

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Five Minutes a Day – München-Göttingen – 20/08/2018

Das Bild ist von gestern, oder von vorgestern, es könnte aber auch von vor Tagen sein, vor Wochen. Im Zug, München-Göttingen, diese plötzlich so alltägliche Welt. Alles wieder da, dieses deutsche Grün, diese Sprache. Vorgestern eingeschlafen, der Regen klatschte, das Fenster offen, und unten, aus dem Restaurant, von der Terrasse schwedische Stimme. Wie „Kiss myg“, der Film, direkt vor dem Fenster, für mich. Hier wieder Konto checken, To-Do-Listen, und Nachrichten, in denen ich lese, dass die AfD die Behinderten zählen will, und man in Berlin Rudolf Hess gedenkt, und wie kann der Himmel so blau sein, trotzdem.

Dort bleiben wollen, der Fluss und die Birken, wie Datscha, ich weiß nicht, was Datscha auf Schwedisch heißt. Das Schreiben lasse ich noch nicht zu, dann können die Erinnerungen noch mir gehören, dann kann sie niemand in bessere, erklärender Sätze stecken, niemand mäkelt daran herum. Diese kostbaren Momente zu dritt, bis sie mir entwachsen, unsere Reise, nur wir. Wie sie herum rennen, die beiden, und wie ich es bin, die plötzlich rennt. Ich tue das nicht ihnen zuliebe. Am Ende schlafen sie ein, neben mir, rechts ein Kopf auf der Schulter, links auch.

Das Wiedersehen zuhause: Erst beim Klingeln merken, dass das Herz klopft. Und nicht wieder gehen wollen, auf gar keinen Fall. Es ist so schön, ich freue mich schlimm. Schlimm schön oder schön schlimm oder beides?

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Irgendwo in Bullerbü – 13/08/2018 – Five Minutes a Day

Ich renne, irgendwann renne ich dann. Ich tue es nicht für die Kinder, es ist kein Spiel, das ich mit ihnen spiele, es ist meins. Um den Apfelbaum herum, um den Riesenstein, von dem wir, die wir keine Erwachsenen sein wollen, später sagen werden, Pippi Langstrumpf habe ihn her geschleppt. Das Lachen, meines hat sich in das der Kinder gemischt. Es wird ganz langsam dunkel, gemächlich. Der Wald riecht, so wie Sommer zu riechen hat, ein Geruch, den ich früher im Duschgel wieder zu finden versuchte: Nach Tannennadeln. Blaubeere—Sträuche im Wald, ausgetrocknet, und wie sich das Moos bewegt, wenn man hinein tritt. Ich weiß nicht, wie man die Ruhe nennt, dieses eine Gefühl, wie Datscha, wie Lachen, wie alles und jetzt. Astrid Lindgren im Leben, und ich pfeife auf Klischees, weil Klischees ein Wort ist, das Erwachsene erfunden haben. Schweden-Romantik, pfui, würde Pippi sagen, und sie hätte, verdammt noch mal, Recht damit.

Ich ignoriere auch, was ich gehört habe, und von dem ich nicht weiß, wie ich es weiter geben soll.F8CC1BCD-8C27-488F-B7A0-CFB74C24CFE1

Irgendwo an der Thüringisch-Bayerischen Grenze nach München, 12/08/2018 – Five Minutes a Day

Johny Cash im Auto. Der Himmel ist mit weiß durchzogen, Wolken weich wie ein Versprechen, der eine Himmel, der nach Freiheit ruft. Der Mais ist verdorrt, auch das Gras, trockene, pieksende Halme. Bleib so stehen, genauso, sagt sie, mit ihrer strengen Stimme. Ja, genauso, nach vorne schauen. Die Kamera um ihren Hals ist alt und schön, wie ein wertvolles Schmuckstück. Ich sehe das Bild, das sie macht. Später sitzen wir an einer Raststätte auf dem Bürgersteig, trinken Kakao (sie) und Eistee (ich). Wir sprechen über Einsamkeit und Vermissen. Dieses alte Gefühl kommt hoch, das kindheitsbezogene: Wenn Heimweh einem Tränen in die Augen treibt. Ich bin ein starkes Kind, also kann ich mir die Tränen verkneifen. Morgen ist ein anderes Gefühl. Es geht hierbei um Stunden. Wenn Johny Cash Im Auto singt, kann ich schreiben. Es scheint so einfach, was sich später schwer lesen wird.

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Somewhere,30.07.2017/Five Minutes a Day

F46C5201-2CA6-438E-88C4-09A9989B5A51Hier schreiben, an diesem Ort. Irgendwo, im Nichts. Wie schnell man sich an andere Länder gewöhnt, als wäre man nie wo anders gewesen, als hätte die Sprache nie einen anderen Klang. Neue Straßen berauschen, aber dass es etwas anderes gibt, liegt außerhalb der Vorstellungskraft. Das ist wohl das berühmte Hier und Jetzt.

Sei doch im Jetzt, sagt sie, wo bin ich denn sonst. Du blickst nachdenklich, sagt sie. Ich blicke nachdenklich im Jetzt, das heißt, dass ich nachdenke, jetzt, das heißt es. Ich denke nicht nach, ich fühle nach. Ich suche nach einem Gefühl, ich weiß nicht, nach wessen. Oder ich sage es nicht laut.

Sätze, wiederholte. Den hatte ich schon einmal geschrieben. Weshalb er vielleicht gestrichen gehört. Nichts mehr streichen wollen aus dem Leben, niemals wieder. Keine Entscheidung bereuen, weil sie das Leben ist. Es ist ganz früh am Morgen, als ich das schreibe, und meine Füße freuen sich auf das Kopfsteinpflatser, obwohl ich Sandalen tragen werde. Ich freue mich auch, auf alles. Ich werde die Hoffnung haben, trotz allem, ich will sie halten, und in den Rucksack stecken, sie ist eine ganz kleine, zusammen gerollte Kugel, ich nehme sie mit, auch wenn man mich vergisst.

Ich denke nicht, dass ich vergessen gehöre. Ich denke das.

Five Minutes a Day – MUC/10/06/2018

Heute ohne Foto. Heute am Schreibtisch. Geister sind wie Gedanken, dieser Tage, und die Unsicherheit zieht sich durch sie wie ein Kaugummi, klebrig. Iiiihhh. Einen Text über Heimat schreiben, ihn im Staatsministerium oder beim selbigen vortragen, Radau machen wollen, aber vielleicht nicht die richtigen Worte finden, wie gesagt, diese Unsicherheit ist wie ein Kaugummi, der sich zieht.

In Früher-Kategorien denken. Sich früher auf einen Kaffee getroffen haben, fünf Minuten an einer Mauer oder anderen unwichtigen Orten, sich denken, zu viel hängt von mir ab, und trotzdem noch denken. Das ist wie ein Fluch, aber manchmal ist dieser Fluch die Rettung.

Leise ahnen, was ich vom Leben will. Aber trotzdem zweifeln.

Gestern, im Büro, Theaterstück-Gedanken. Frauen als Monster und kleine Japanerinnen bei YouPorn. Was ich sage, macht vielleicht keinen Sinn, Mädchen-Bier trinken und Frauen, die das Mädchen-Bier mit einer Männergeste öffnen.

Heute, Gedanke: Was Geborgenheit schafft. Habe ich ihm die genommen, oder ist es gut, dass er sie sucht. Alles kann zwei Interpretationen haben. Ich suche den Weg, den dazwischen, und weiß, dass es keine richtige Antwort gibt. Sich darauf verlassen können, auf die Umverlässlichkeit der Wahrheit.

Nicht mehr warten wollen auf Nachrichten mit Bedeutung. Einfach nur glauben an sich selbst. Kaugummilose Gedanken. Gedanken mit Alltag: Hab grad das grüne kleine Fahrrad verkauft, auf dem die Kinder Rad fahren gelernt haben, ein Stück Erinnerung, das 50 Euro kostet.

Five Minutes a Day – MUC-Berchtesgaden-Muc/13/06/2018

Also, die sagen das immer so. Man sagt das immer so. Dass Lächeln wichtig ist und alles verändert, Menschen, und Stimmung, Begegnungen, Tage, alles. Das sagt man so, aber unsereins, der zu viel nachdenkt, und zu viel zu wissen meint, der tut das gern ab als Postkartenspruch und Gute-Laune-Junkie. Wir sind verdorben, wir vergessen, an das Gute zu glauben, wir halten diesen guten Glauben für naiv. Wir, also ich. Und andere vielleicht auch. Jedenfalls Lesung, an einer Schule, eine von diesen, über die Autoren dann später sprechen, Schüler, die verdonnert wurden, und diese Anmoderationen und so, wir sprechen leidend, aber vielleicht schwingt auch Überheblichkeit darin. Jedenfalls heute Lesung, ganz anders alles, und wirklich, auch wenn das naiv klingt, so ein Lächeln, das alles verändern kann. Einfach tatsächliche Freude, weil ich da bin, und ein ehrliches, kein aufgesetztes Gespräch. Dieses simple, bescheuerte, wundervolle Interesse, das den Tag anders macht, oder mich, als ich später dann wieder in den Zug steige. Ich weiß auch nicht, ich bin – wahrscheinlich – naiv. Ich glaube gerade auch an große Geschichten und große Gefühle, und ich weiß, es werden nur Tage vergehen, bevor mir, vielleicht, jemand den Glauben nimmt. Der Jemand könnte auch einfach das Leben sein. Später laufe ich durch den Park, in dem ich früher mit Blacky spazierte, und habe dieses schlimme Hundevermissen. Schwarzes, immer verstrubbeltes, viel zu verknotetes Fell.

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