Einen Tag vor Weihnachten, 2013

Nachts träumen, man hätte einen Hirntumor (Lektüre vor dem schlafen: Arbeit und Struktur). Erkältet und mit Kopfweh aufwachen. Weihnachtsbaum kaufen: Kind rastet aus, weil es lieber einkaufen gehen möchte. Sich trotz des Gedrängels in die Stadt wagen, feststellen, der Shop, in den man wollte (Fahrt- und Laufzeit: 35 min), ist nicht mehr da. Ersatzshop suchen (47 min), endlich fehlendes Geschenk (in schlechterer Qualität) finden, feststellen: Portemonnaie Zuhause vergessen.

Zuhause: Fragen beantwortet. Wo wohnt die Mama vom Weihnachtsmann? Rufst du ihn an und sagst ihm, er soll Geschenke bringen? Und so weiter. Aufgeräumt. Noch mehr aufgeräumt. Geschenke verpackt. Zu langweilig, zum Aufschreiben, die Aufzählung, machen ja alle dasselbe. Weiter geht’s.

(Überlegt, eine Pause bei “Arbeit und Struktur” einzulegen. Nistet sich zu sehr im Kopf ein.)