Frankfurt – München, Rückkehr von der Buchmesse, 11.10.2013

Versöhnung kommt in Form von Steak. Vielleicht war es also der Hunger. Das erste richtige Essen seit 48 Stunden, das nicht in Form von Mini-Schnittchen kommt. Das entspannt. Und ich kann (kurz zwar, aber immerhin), an den nächsten Roman denken. Und an Bücher und Autoren und Verlage und an all das, ohne auf der Messe zu sein. Obwohl ich auf der Messe bin; und wenn das eben Getippte keinen Sinn ergibt, dann ist es, einen Tag nach der Messe, auch egal. Jedenfalls dann noch lesen, im Römer. Gute Moderatorin, gute Fragen, ein gutes Ende irgendwie.

Stimmt nicht, nicht ganz, das Ende. Noch einen Absacker trinken, im Frankfurter Kunstverein. Und den Autor sehen, der vor ein paar Jahren zu mir sagte „Du hast also auch ein kleines Büchlein geschrieben?“. Es gibt solche Wiedersehen und solche.