München, 27.08.2013

Die Interviewsaison hat begonnen. Gestern Nr. 1. Heute Nr. 2.

Gibt gute und gibt, sagen wir mal, nicht so gute Fragen.

Gute Fragen lassen mich stocken und nachdenken und sind, naja, ehrlich.

„Ich weiß gar nicht, wie ich fragen soll, weil Sie in Ihren Büchern geschrieben haben, wie manche Fragen von Kollegen Sie wütend machen.“

Wütend nicht, eher belustigt.

Ein guter Anfang.

Dass Putins Anti-Homosexuellen-Gesetze mir helfen könnten, darüber hatte ich nicht nachgedacht.

Was dieses Buch von den anderen unterscheidet? Dass es einen Schritt weiter geht.

Und wie sich das anfühlt. Und ob es deshalb wichtiger ist. Und wie ich Themen abschließe. Gute Fragen. Und welche Schublade die beste ist (eine der besseren Schubladen-Fragen)-

Auf zum Interview Nr. 2.